

Seit 1995 hat Henkel seine Roller Technologie weiterentwickelt und spezielle Produkte wie den Pen Roller und ergonomische Designs für die beiden Rollerarten – Korrigieren und Kleben – eingeführt. In 2002 haben wir das Trägermaterial der Korrekturroller von Papier auf Kunststofffolie umgestellt - für eine noch bessere Qualität.
Obwohl Klebe- und Korrekturroller unterschiedliche Funktionen haben, werden diese in unserer hochtechnischen Produktion in Hannover fast identisch hergestellt.
... die vor der Produktion eines Rollers durchlaufen werden müssen. Diese Prozesse werden parallel in der ganzen Produktionsstätte ausgeführt. Hier wird ein leeres Rollergehäuse mit einem Pritt Logo versehen, bevor es zur Montage gebracht wird. Alle Roller werden mit Etiketten aus Thermofolien versehen.
... werden sehr große Rollen transparenter Folie mit Korrekturmittel beschichtet. Bei den Kleberollern wird der selbe Prozess mit großen Rollen eines speziellen Papiers und speziellen Klebstoffbeschichtungen durchgeführt.
Vergleichen Sie die Größe der Rollen mit dem Mann, den Sie im Bild sehen!
Henkel setzt hoch entwickelte Computer für die Kontrolle und Überwachung des Beschichtungsprozesses ein.
Jede Jumborolle ist 2,5 km lang, hieraus können bis zu 30.000 kleine Rollen für die einzelnen Roller werden.
... jeder produzierten Serie von beschichteten Folien werden die Rollen einer Qualitätsprüfung unterzogen, um sicher zu stellen, dass sie den hohen Henkel Standards entsprechen. Nachdem die Folie kontrolliert wurde, wird die Jumborolle mit einer Chargennummer gekennzeichnet. Die gleiche Chargennummer erscheint auf jeder kleinen Rolle in den einzelnen Rollern. Diese Qualitätskontrolle erlaubt es uns, jeden einzelnen Roller bis zu seiner „Ursprungsrolle“ zurückzuverfolgen.
... die für die Produktion der Korrektur- und Kleberoller eingesetzt werden. Die Farben sind nicht nur schön, sondern auch sehr wichtig. Die weißen Rollen sind für Korrigieren, die hell-pinken und gelben für permanentes bzw. non-permanentes Kleben. Diese Jumborollen werden dann in kleinere Bänder geschnitten, die problemlos in die kleinen Roller passen.
... werden die Jumborollen für die Produktion von sogenannten "Pancakes" vorbereitet. Als erstes muss die Rolle vorsichtig in die Schneidemaschine eingelegt werden. Die Rolle wird in schmale Streifen von 4,2 mm bis 8,4 mm geschnitten.
Anschließend werden die Streifen auf kleine Spulen aufgewickelt. Diese werden dann weiter zur Montage gebracht.
... mit dem Montageprozess der Roller zu beginnen. Obwohl die Roller klein sind gibt es viele Einzelteile, die für einen kompletten Roller benötigt werden. Neben dem Gehäuse gibt es viele andere kleine Teile, die dafür sorgen, dass der Roller reibungslos funktioniert. Diese müssen zusammen mit dem Pancake dem Montageprozess zugeführt werden.
Hier sehen Sie einen Arbeiter die Innenteile und Pancakes in die Montagemaschine legen.
Die leeren Rollergehäuse werden über ein Fließband zum Montagebereich gebracht, parallel dazu auch die kleinen Folienrollen, um in die Gehäuse eingesetzt zu werden. Ein automatisierter Arm nimmt die kleinen Rollen, platziert diese in das Gehäuse und richtet sie für den Gebrauch aus. Obwohl die Maschine zu 100 % automatisiert ist, wird der Prozess durch einen Arbeiter überwacht, damit alles reibungslos läuft.
Die zusammengesetzten Roller werden aufgereiht und mit einer automatisierten Hand vom Fließband genommen. Diese Maschine kann bis zu 2.000 Compact Roller in einer Stunde fertigen.
Die Roller können jetzt verpackt werden.
Die Roller werden in Blisterkarten oder Faltschachteln verpackt. Hier kommen die bereits in Faltschachteln verpackten Korrekturroller über das Fließband und werden in Kartons gelegt. Danach kommen sie noch in größere Versandkartons, sodass sie unbeschädigt bei unseren Kunden in aller Welt ankommen. Das war's! Die Henkel Roller werden in einer Vielfalt von Farben und Formen produziert - für Ihre Bedürfnisse beim Korrigieren oder Kleben.