
Ein revolutionäres Prinzip hat Pritt 1969 berühmt gemacht: Herausdrehbar wie ein Lippenstift, konnte mit dem Pritt Stift erstmals besonders sauber und einfach geklebt werden. So eroberte die Henkel Marke in rasender Geschwindigkeit den weltweiten Klebstoffmarkt. In diesem Jahr feiert Pritt mit vielen Aktionen für Handel und Endverbraucher das 40ste Jubiläum.
Aneinander gereiht umspannen sie fünf Mal die gesamte Erde: Die rund 2,5 Milliarden Pritt Stifte, die seit der Erfindung des Klebestifts 1969 produziert wurden. Seitdem ist Pritt zu einer der weltweit bedeutendsten Marken für Konsumentenklebstoffe geworden. Aus der anfänglichen Produktionskapazität von 500.000 Pritt Stiften pro Jahr sind mittlerweile 130 Millionen Exemplare geworden. Der rote Pritt Stift steht rund um den Globus für das Papierkleben schlechthin.
Wie alles begann
Angefangen hat diese Klebe-Ära mit Dr. Wolfgang Dierichs und Dr. Janos Arpad Muszik, den Erfindern des weltweit ersten Klebestifts. Die Innovation - am 19. August 1966 als Idee erstmals bei Henkel formuliert - bestand darin, das Fließverhalten des Klebstoffes so zu stabilisieren, dass die Klebemasse aus der Hülse gedreht und sauber aufgetragen werden konnte. Für das erste unternehmensinterne Produktmuster musste ein Lippenstift als Hülse herhalten. 1969 erfolgte von Düsseldorf-Holthausen aus die Markteinführung. Der Pritt Stift gewann schnell an Popularität. Bereits im November 1970 war der Klebestift von Henkel in 22 Ländern vertreten; ein Jahr später in 38.
Und auch die Pritt-Familie wuchs durch Innovationen: Vom Alleskleber 1972 über Haftpunkte 1976 und Klebe-Roller 1989 bis hin zu PowerPritt 2003.
Umweltfreundliches Konzept
Als traditionsbewusste und gleichzeitig fortschrittliche Marke hat sich Pritt schon früh in seinen Werten verpflichtet, nachhaltig und gesellschaftlich verantwortlich zu wirtschaften. So entwickelte die Henkel Marke 1998 den Pritt Refill Roller zum Kleben und Korrigieren. Beim Nachfüllen der Pritt Korrektur-Roller wird einzig und allein die Refill-Kassette mit leerem Band entsorgt, wodurch bis zu 39 Prozent weniger Abfall entsteht als bei Einweg-Geräten.
Außerdem werden die hochwertigen Pritt Produkte nachhaltig produziert - sowohl im Hinblick auf die verwendeten Rohstoffe als auch auf die emissionsreduzierte Henkel Produktion.
Dazu greift Pritt beispielsweise bei 90 Prozent der Trockenmasse des Pritt Stifts auf nachwachsende Rohstoffe zurück und verzichtet auf erdölbasierte Komponenten. Und von Beginn an war der Pritt Stift - mit Blick auf die Kinder - natürlich lösungsmittelfrei.
Geprüfte Qualität
Ein Höhepunkt der Pritt Geschichte ist zweifellos der 17. März 2001. Da hoben die Pritt Produkte an Bord einer Rakete von der Erde ab. Auf der internationalen Raumstation ISS testete der russische Kommandant Juri Usatchew die Klebestifte, Korrektur- und Kleberoller im harten Alltag der Schwerelosigkeit. Nach erfolgreicher Prüfung verlieh er den Pritt Produkten offiziell das exklusive Siegel der "Space Proof Quality" - Beweis dafür, dass die Produkte nicht nur auf der Erde, sondern auch im Weltall einwandfrei funktionieren.
Dank der zahlreichen Innovationen und Weiterentwicklungen haben die Produkte auch nach 40 Jahren nichts von ihrer Beliebtheit verloren. Kein Zweifel also, dass die Pritt-Klebstoffe "Made in Germany" zukünftige Generationen in Kinderzimmer, Schule und Büro weiterhin auf ihrem lebhaften Weg begleiten werden.
Weitere Informationen: www.pritt.de
Folgendes Bildmaterial ist verfügbar:
Hoch soll er kleben - vor 40 Jahren erblickte der erste Pritt-Stift das Licht der Welt.
Seit 40 Jahren setzt der beliebteste Klebstift der Welt in puncto Umweltverträglichkeit, Qualität und Sicherheit höchste Maßstäbe.
Ob zu Hause, in der Schule oder im Büro - die Welt von Pritt bietet perfekte Lösungen für das Kleben und Korrigieren.
Bastelspaß pur - der Pritt-Stift sorgt für gute Laune bei kleinen Künstlern.
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