Die Entstehung des Pritt Stifts

Wussten Sie, dass Henkel 1969 den ersten Klebstift erfunden hat? Diese Idee kam zustande, als man die Verpackung eines Lippenstifts untersucht hat.

Diese Art von Verpackung erwies sich als einfach und praktisch, um Klebstoff aufzubringen. Wie Sie sehen, gute Ideen können überall her kommen.

Heute hat Henkel viele Wissenschaftler, …

... die neue Produkte erfinden und ihre Ideen in Laboratorien wie diesem hier testen.

Haben Sie jemals einen Kuchen oder Kekse gebacken? Wir nutzen das gleiche Prinzip zur Herstellung von Klebestiften. Ein Wissenschaftler hat ein Klebstoff-Rezept entwickelt, mit dem wir die Klebestifte herstellen.

 

Die Pritt Stift “Küche”

Hier beginnt die Produktion – in der Henkel Pritt Stift "Küche". In einem großen Tank werden die Klebstoffzutaten vermischt und erhitzt – ganz nach unserem Rezept.

Nachdem der Klebstoff vermischt ist, wird er eine Etage tiefer, zur Abfülllinie gepumpt.

 

 

Vor dreißig Jahren, ...

 

wurden noch keine Computer in der Produktion eingesetzt. Heute wird der gesamte Produktionsprozess durch Computer kontrolliert.

Einige Schritte müssen dennoch von unseren Wissenschaftlern überwacht werden. Techniker überprüfen und stellen sicher, dass die Wassertemperatur für das Erhitzen und Abkühlen stimmen.

 

 

Nun sind wir bei der Abfüllung
 

Der Abfüllprozess beginnt damit, dass leere Stifthülsen von einem großen Behälter über eine Rampe auf das Transportband gebracht werden.

Henkel produziert drei verschiedene Klebstift-Größen: 11, 22 und 43 g. Obwohl wir unterschiedliche Abfülllinien für jede Größe haben, ist das Prinzip immer das gleiche.

 

Die automatischen Maschinen
 

... helfen, die Stifthülsen aufrecht zu stellen. Dann werden sie auf dem Transportband zu ihrem ersten Stopp gebracht - der Abfüllstation. Hier werden unsere 11 g Stifthülsen in die Abfüllanlage gebracht.

Unsere Anlagen können mehr als 200.000 Klebestifte pro Tag abfüllen. Damit die Stifthülsen gefüllt werden können, muss der Klebstoff noch flüssig und sehr heiß sein. Die Hülsen mit dem heißen, flüssigen Klebstoff müssen jetzt durch eine Kühlanlage, bevor die Kappen aufgesetzt werden können.

Die gekühlten Stifte sind bereit für das Verschließen
 

Die maschinelle "Hand" kann viel schneller Verschlüsse aufbringen, als Menschen! Nachdem die Klebestifte verschlossen wurden, werden sie in Verpackungstrays gestellt – natürlich automatisch – bevor sie durch einen zweiten Kühltunnel laufen, der sicherstellt, dass der warme Klebstoff zu einem gebrauchsfertigen Stift wird!
 

Das war’s!
 

Die Klebestifte werden jetzt in die Läden gebracht und sind bereit, bei "klebrigen" Projekten zu Hause, in der Schule oder im Büro zu helfen – schnell und sauber.